Trinkflasche aus Edelstahl: eine umweltfreundliche Wahl für jeden Einsatz
Am 22. April 2021 wurde zum einundfünfzigsten Mal der „Earth Day“ (Tag der Erde) gefeiert.
Seit 1970 ist nämlich jedes Jahr der 22. April der „Tag der Erde“. Er erinnert daran, dass wir nur eine Erde haben, dass wir sie schützen müssen und dass alle die Pflicht haben, sie zu bewahren, auch für künftige Generationen – durch kleine und einfache Gesten. Gesten, die aber einen Unterschied machen können.
Es sind nur wenige, aber äußerst wichtige goldene Regeln, mit denen wir unserem Planeten helfen können:
- weniger mit dem eigenen Auto fahren und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel, das Fahrrad oder die eigenen Füße nutzen;
- saisonales Obst und Gemüse essen und den Fleischkonsum einschränken;
- Stromverschwendung durch Stand-by-Lämpchen und unnötig brennende Lichter vermeiden;
- Kleidung und Lebensmittel bewusst kaufen und verwenden;
- kein Wasser verschwenden;
- den Müll sorgfältig trennen, mit besonderem Augenmerk auf Plastik und Verpackungen.
Gerade das Plastik, das inzwischen massiv in unser aller Alltag vorkommt, ist eines der größten Probleme, die es beim Umweltschutz und in Sachen Ökologie anzugehen gilt.
Dieses Material, das durch komplizierte Verarbeitungsprozesse aus Erdöl gewonnen wird, hat eine enorme Schwäche: Anders als natürlich vorkommende Materialien wie Glas und Aluminium kann es nicht unendlich oft recycelt werden, und es ist nicht biologisch abbaubar.
Als ob das nicht genug wäre, hat das geringe Umweltbewusstsein vieler Menschen dazu geführt, dass viel Plastik achtlos auf Straßen und Stränden zurückbleibt und der Tierwelt, vor allem im Meer, enormen Schaden zufügt. Alle kennen inzwischen die bedrückenden Bilder von Mikroplastik-Inseln in den Meeren der ganzen Welt, von Schildkröten und Fischen, die sich in Netzen verfangen oder an treibenden Deckeln ersticken, die sie für Nahrung halten.
Aber was können wir tun?
Es klingt unglaublich, aber gerade in unserem Alltag können wir wirklich etwas bewirken.
Wenn wir frische Produkte wählen, Waren in biologisch abbaubaren Verpackungen bevorzugen und darauf verzichten, Getränke in Plastikflaschen zu kaufen, können wir die Belastung, die dieses Material für die Umwelt bedeutet, wirklich stark verringern.
Aber wie verzichtet man auf die praktischen Fläschchen?
Trinken ist bekanntlich sehr wichtig für die Gesundheit: Viele Ärzte empfehlen, mindestens zwei Liter Wasser am Tag zu trinken. So ist es für Groß und Klein zur Gewohnheit geworden, immer das Lieblingsgetränk dabeizuhaben.
Ob Sommer oder Winter, beim Sport, in der Schule oder bei der Arbeit: Wir haben alle möglichen Getränke dabei und greifen dabei leider oft auf Automaten zurück.
Es gibt aber eine Alternative, ohne auf Komfort zu verzichten. Im Handel findest du nämlich Trinkflaschen aus Edelstahl, die nicht nur schön sind und deinen Tag bunter machen, sondern dir auch zahlreiche Vorteile bieten.
Diese Flaschen, die meist mit 500 ml und 750 ml erhältlich sind, sind sehr leicht und schaffen es trotzdem, genau wie eine klassische Thermoskanne, die Temperatur der Getränke mehrere Stunden lang zu halten: 24 Stunden bei kalten und 12 Stunden bei warmen Getränken. Eine Innenisolierung sorgt dafür, dass du deinen Durst mit der gewünschten Temperatur löschen kannst: Du kannst sie an einem schwülen Tag am Meer dabeihaben, ohne auf Erfrischung zu verzichten, und dich genauso nach einer langen Trainingseinheit in den Bergen aufwärmen.
Sie sind langlebig und funktional, haben eine kratzfeste Oberfläche und sind ein schönes, elegantes Designobjekt.
Sie sind zu 100 % recycelbar: Stahl ist ein Material, das sich unendlich oft recyceln lässt – man könnte sagen, es ist ewig.
Sie sind frei von BPA und Phthalaten.
Aber was bedeutet eigentlich BPA-frei?
Die Abkürzung BPA steht für Bisphenol A, eine bestimmte Chemikalie, die bei der Herstellung von Kunststoffen verwendet wird, auch bei solchen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Leider haben die BPA-Moleküle die Fähigkeit zu migrieren, also vom Behälter in das Lebensmittel überzugehen, das sich darin befindet. Bei Flaschen kann dieses Phänomen durch Sonneneinstrahlung oder Wärme verstärkt werden. Wenn du sie im Auto mitnimmst oder über mehrere Tage benutzt, besteht die konkrete Gefahr, dass eine gewisse Menge dieser chemischen Stoffe die Flüssigkeit verunreinigt, die wir trinken.
Welche Folgen die Aufnahme von BPA und Phthalaten für die Gesundheit haben kann, ist noch nicht ganz geklärt; sicher ist, dass man sie besser meiden sollte: Schließlich handelt es sich immer noch um Erdölderivate…
Deshalb sollten wir sehr genau darauf achten, welche Art von Behälter wir verwenden, ohne uns unnötigen Risiken auszusetzen.
Trinkflaschen aus Edelstahl garantieren uns, dass unsere Getränke völlig frei von BPA sind.
Schön, bunt, praktisch und vor allem nachhaltig: Damit tun wir uns selbst und der Umwelt einen Gefallen.

